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Reise nach Mexico 2004


Die Halbinsel Yucatan liegt im östlichen Teil Mexikos und wird im Osten von der Karibik und im Westen vom Golf von Mexiko begrenzt. Auf einer Länge von 1.600 Kilometern erstrecken sich atemberaubende Küstenlandschaften und einzigartige Traumstrände. Rund vier Millionen Einwohner verteilen sich auf einer Gesamtfläche von 165.000 Quadratkilometern. Etwa 25 Prozent der Bevölkerung sind Nachkommen der Maya. Die Landwirtschaft, Ölindustrie und der Tourismus stellen die wichtigsten Wirtschaftszweige der Halbinsel dar. Die Hauptstadt Merida, im Nordwesten Yucatans, wurde im Jahre 1542 von Francisco de Montejo gegründet und auf einer bereits existierenden Maya-Siedlung namens Tho erbaut. Besucher der Stadt Merida haben die Möglichkeit, zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Sie ist außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu den geschichtsträchtigen Mayastätten in der näheren Umgebung.


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im RIU Hotel


Kaum angekommen erkunden wir das Hotel. Es gibt viel zu sehen. Das Jetleck vergessen wir einfach und stürzen uns in die vielseitigen Angebote ...




zum welcome ein "bum bum"



die crew an der bar - immer lustig... eigentlich wollten wir mitmachen ...



Sag, wie steht mir dieser Sombrero? und mir?



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der Strand der Playa del Maya


Wenige Orte auf der Welt rufen ein solches Erstaunen hervor wie die Riviera Maya - Yucatan. Diese 200 km lange Küstenlinie erstreckt sich entlang des unglaublich türkisblauen Wassers der Mexikanischen Karibik. Die Riviera Maya hat eine große Anzahl von Stränden mit glitzerndem weißen Sand und einer schwachen Brandung. Diese Strände bieten vorrangig Einsamkeit und Ruhe. Nahe dem Ufer erstreckt sich ein niedriger Dschungel, der typisch ist für die Tropen und sich wie eine Wand zum Meer hin erhebt.


der Karibikstrand ist ein Traum Tina- halt doch mal den Mund



Ja danke- dafür gibts ein Küsschen chillen auf der Strand-Hängematte



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Schnorcheln am Riff


Die Unterwasserwelt der tropischen Karibikküste bietet mit großen Korallenriffen unzähligen Meeresbewohnern ein sicheres Refugium. Ein Tauchgang in diesen Gefilden wird zu einem faszinierenden Erlebnis. Schwärme von leuchtenden Neonfischen und zahlreiche Muschelarten bereichern die Unterwasserwelt in großem Maße.




ready for diving...











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die Insel Contoy


Ausflug auf die unbewohnte Insel Contoy
Isla Contoy ist eine kleine Insel mit sieben Lagunen und Mangrovensümpfen und befindet sich an der östlichen Spitze der Halbinsel Yucatán. Die Insel gilt als eines der wichtigsten Vogelschutzgebiete des Landes und liegt in den Grenzen des Golfs von Mexiko und dem Karibischen Meer. Neben den landschaftlichen Attraktivitäten hat die Insel Contoy mehr als 100 Vogelarten zu bieten. Am zahlreichsten und einfachsten zu beobachten sind der Prachtfregattvogel, der braune Pelikan und der Kormoran. Außerdem befinden sich hier bedeutende Nistplätze von Meeresschildkröten. Von April bis Oktober kommen vier verschiedene, vom Aussterben bedrohte Schildkrötenarten (Karettschildkröte, Suppenschildkröte, Echte Karettschildkröte und die Lederschildkröte) an die Strände der Insel, um hier ihre Eier abzulegen. Isla Contoy ist ca. 8,75 km lang und zwischen 20 und 700 m breit. Insgesamt umfasst der Nationalpark Isla Contoy eine Fläche von 5.130 Hektar, wovon sich 230 Hektar auf das Land der Insel beziehen und 4.900 Hektar auf die mit Salzwasser gefüllten Lagunen und das offene Meer, worin das Korallenriff Ixlaché, Teil des Mesoamerikanischen Riffs (zweitlängste Riff der Welt), enthalten ist. Isla Contoy wird täglich durch lokale Veranstalter von der Isla Mujeres und Cancún angelaufen. Während eines Aufenthaltes von ca. fünf Stunden informieren mehrsprachige Führer des Nationalparks die Besucher über die dort lebenden Tiere sowie über den Park und seine Aufgaben. Damit die Störung der Tierwelt so gering wie möglich gehalten wird, sind täglich nur bis zu höchstens 200 Besucher gestattet. Erlaubt sind nur Tagesgäste und eine Übernachtung auf der Insel ist nicht zugelassen





Mit einem originalem Nachbau (1:3) des Segelschiffes "Esmiralda" von Christoph Kolumbus setzen wir auf die Insel über ...glücklich auf dem Einmaster - die Insel ist jetzt in Sicht.







ein menschenleerer Strand empfängt uns hier erlebt man "Postkartenromantik" und wir sind mit unserem Einmaster-Segelschiff die einzigen Touris auf dieser bezaubernden Insel



ein neugieriger Rochen schwimmt am Strand auf und ab



Kapitän und "Steuermann"
(Anmerkung: dieses Bild entstand beim return zum Festland. Der Skipper kreuzte immer wieder die Wellen und wir wurden alle so richtig nass. Bei einer Wassertemperatur von 28 Grad war das Spaß pur!!!)
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Xel Ha


Die Riviera Maya ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die zahlreichen National- und Naturparks der Halbinsel, in denen der Reisende einen guten Einblick in die Artenvielfalt der Flora und Fauna Yucatans bekommen kann. Die abwechslungsreiche Landschaft reicht von tropischen Bergregenwäldern im Süden bis hin zu trockener Savanne im nördlichen Teil Yucatans. Die üppige Vegetation hat mehr als 70 Orchideenarten hervorgebracht, die nicht nur Naturliebhaber begeistern.







ein Spinnenäffchen (in der Mitte !)... und ein Leguan aus nächster Nähe - toll !!







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Pyramiden


Etwas Einzigartiges lässt sich zweimal im Jahr in Chichén Itzá (Mexiko) beobachten. Dort steht die 30 Meter hohe "Piramide de Kukulcan". Zum Frühjahr- und Herbstbeginn steht die Sonne so, dass sie einen Schatten auf die Stufen der Pyramide wirft, der so aussieht, als würde sich eine Schlange die Treppen hinauf, beziehungsweise hinunter bewegen. Am 21. März schlängelt sich der Schatten die Stufen der Pyramide hinunter. Am 21. September kriecht die "Schlange" nach oben. Während die alten Ägypter ihre Pyramiden als Grabkammern benutzten, ehrten die Maya mit den Pyramiden ihre Götter. Die Pyramidentempel wurden auf riesigen Plätzen gebaut, auf denen Zeremonien zu Ehren der Götter stattfanden. Die Pyramiden der Maya bestanden aus einem Pyramiden-Stumpf an dessen Außenseiten Treppen zur Spitze hinauf führen. Dort oben bauten sie einen Hochtempel zu Ehren der Götter. Die Maya dachten, so seien sie den Göttern im Himmel besonders nahe.
















Der mexikanische Dschungel ist überzogen mit Ruinen, die allerdings noch nicht alle ausgegraben sind.



ein Dschungeltaxi















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Xcaret


Nur fünf Minuten per Auto sind es von Playa del Carmen zu dem Naturschauspiel von Xcaret. Ein unterirdischer Fluss kommt hier an die Oberfläche, durchfließt eine Lagune, verschwindet in einem Cenote. Als Besucher kann man mit Delfinen schwimmen, oder im Botanischen Garten spazieren und in einem Maya-Dorf einkaufen.







ein langer Traum geht in Erfüllung: einmal im Leben mit Delpfinen schwimmen: ein schönes Gefühl !







im Schatten genießen wir kühle Köstlichkeiten



ein Tapir



ein Tag ist zu kurz, um alles zu sehen



auch kleine Tiere können faszinieren
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Show


Der Xcaret -Park ist in eine tropische Landschaft eingebettet und sämtliche Gebäude sind dem Maya-Stil nachempfunden. Zentrum der Anlage ist eine Art Musical-Theater, welches einem antiken Ballspielplatz, dem "pok ta pok", damaliger Maya-Stätten nachempfunden ist. Die Zuschauer sitzen dabei wie in einem Stadion um einen Platz herum, auf dem allabendlich eine rund zweistündige, Abschluss-Show stattfindet, in der über 100 Künstler die Geschichte der Eroberung Mexikos und die kulturellen Unterschiede der unterschiedlichen mexikanischen Regionen und Bundesstaaten darstellen. Die Show wird dabei von Schauspielern und Nachfahren der Maya mitgestaltet.
Es ist ein Spektakel für Touristen !
















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Markt


Ein Highlight in Merida sind bestimmt die Markthallen...allerdings würde ich aufgrund der Temperaturen und der damit verbundenen Geruchsentwicklung im Laufe des Tages einen Besuch in den frühen Morgenstunden empfehlen. Zunächst beginnt der Besuch "harmlos" mit Gewürzen, Obst und Gemüse und Haushaltswaren aller Art. Dann folgen Tiere in diversen Käfigen (als Tierfreund darf man da nicht so genau hinschauen...!!!)...dann folgt die "Krönung"...Maßenweise Fleisch, sortiert nach Schwein, Rind und Geflügel...für einen Mitteleuropäer ein sehr ungewohnter Anblick...nichts für Empfindliche!!! Das Treiben auf dem Markt bezieht sich nicht nur auf das Einkaufen. Man setzt sich, frühstückt und beginnt dort seinen Tag!





















auf der Rückfahrt zum Hotel steigt ganz spontan eine "Busparty"



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